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            <title>Mitgliederversammlung Grüne Landau am 02. Juni 2018: Alles</title>
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                <title>Mitgliederversammlung Grüne Landau am 02. Juni 2018: Alles</title>
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                        <title>A10: Sigfrid Knapp</title>
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                        <author>Sigfrid Knapp</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Sigfrid_Knapp-41171/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>64</dd><dt>Beruf:</dt><dd>technischer Mitarbeiter</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>10</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Die Hoffnung treibt den Menschen jeden Tag zu neuem Schaffen an!</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Lebensweisheit habe ich mir immer wieder zu Grunde gelegt bei meinem Tun. Ich möchte meinen Beitrag leisten beim Ändern unserer Gesellschaft mit dem Zielbild eines nachhaltigen, ökonomisch-ökologischen Zusammenlebens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unter den derzeitigen globalen, nationalen und kommunalen Verhältnissen wird es immer wichtiger werden mehr zu agieren und nicht zu reagieren. Globale, Landes- und Kommunalpolitik sind immer stärker miteinander vernetzt, umso bedeutsamer sind konsequente Grünen-VertreterInnen auf allen Ebenen, so auch im Stadtrat Landau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Einbeziehung der Stadtdörfer, Entwicklung der weiteren innerstädtischen Bebauung und Immobilienmanagement sind die Themen wo eindeutig Position bezogen werden muss. Sich einzusetzen für z. B. den weiteren Ausbau des Radwegenetzes und Maßnahmen zur Eindämmung der Klimaverschmutzung sind Möglichkeiten, wo noch viel Potenzial und Gestaltungsmöglichkeit vorhanden ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wohne seit 2012 in Landau, vertrete die Grünen im Verwaltungsausschuss der EWL und im Stadtrechtsausschuss und habe die letzten 2 Jahre den Kreisvorstand als Vorsitzender geführt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier möchte ich anknüpfen und mein Engagement, grüne Politik auf kommunaler Ebene umzusetzen, intensivieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bürgerinnen und Bürger haben Vorstellungen von einer grün-orientierten Politik in einer Stadt, die viel Entwicklungspotential hat. Dem müssen wir gerecht werden. So muss, um nur einen konkreten Punkt zu nennen, das grenzenlose Tun der XXL-Politiker eingeschränkt und kanalisiert werden, so dass die Entwicklung nicht behindert und gleichwohl das Potenzial optimal genutzt wird. Hierfür möchte ich mich einsetzen und „grüne“ Stimme der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landau sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bitte ich Euch um Euer Vertrauen und Eure Stimmen für einen aussichtsreichen Listenplatz auf der Liste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Stadtratswahl 2019 in Landau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>&quot;<em>Wir sind nicht Eigentümer, nur Nutznießer der Erde und haben sie nachfolgenden Generationen verbessert zu hinterlassen.&quot;</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 May 2018 11:20:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8b: Markus Heim</title>
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                        <author>Markus Heim</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Markus_Heim-50152/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>42</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Betreiber vom &quot;Marock&quot;</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>8</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Alle,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>bereits seit frühester Jugend hege ich ein reges Interesse für politische Prozesse, deren Regulierung, sowie ihre Effekte auf die Gesellschaft. Meinem jahrelangen Engagement in parteilosen Gruppen auf Bundesebene folgte 2015 der Beitritt in die Partei Bündnis 90/Die Grünen Landau. Dieser Schritt war nicht zuletzt von dem Wunsch motiviert, auf lokaler Ebene am politischen Geschehen meiner Heimatstadt gestaltend mitzuwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon im April 2016 wurde ich das erste Mal in den Vorstand des KV Landaus als Beisitzer gewählt; zum zweiten Mal 2018. Weiterhin wurde mir 2017 die Ehre zuteil, Pate für das Projekt &quot;Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage&quot; des Max Slevogt-Gymnasiums stehen zu dürfen. Diese Ernennung nahm ich dankend an, da ein ausnahmsloses, humanistisches Zusammenleben aller, die Essenz meine Grundüberzeugungen ausmacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich ist es damit nicht getan. Denn bei der aktuellen, ökonomisch-, ökologisch-, sozial- und humanitär versperrenden Politik, muss man sich trauen, des &quot;Pudels Kern&quot; klar zu benennen und sich konstruktiv damit zu befassen. Durch meine Tätigkeit als selbstständiger Betreiber der Kultur-Musik-Begegnungsstätte &quot;Marock&quot;, werden mir von einer Vielfalt an Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig diverse Anregungen, Belange und Wünsche zugetragen, welchen es lohnt, zeitgemäß von alt hergebrachten Konventionen gelöst, lokal Gehör zu verschaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 May 2018 17:45:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Sophia Maroc</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Sophia_Maroc-50160</link>
                        <author>Sophia Maroc</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Sophia_Maroc-50160</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Sophia_Maroc-50160/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Personalreferentin</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>3</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2012 bin ich bei den Landauer Grünen, war Beisitzerin und Sprecherin im Kreisvorstand und bin ich seit 2014 Mitglied der Stadtratsfraktion. Im Stadtrat wurde ich zu Beginn der Legislatur zur Universitätsbeauftragten gewählt. Mein Studium (Lehramt Kunst/Sozialkunde) beendete ich im November 2017 und arbeite seitdem als Personalreferentin bei der Kissel GmbH in Landau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über vier Jahre politischer Gremienarbeit im Stadtrat liegt hinter uns. Wir haben für unsere Überzeugungen gekämpft und haben vieles erreicht. Wenn wir in den letzten vier Jahren eines gezeigt haben, dann ist es dieses: Landau braucht uns Grüne. Der Kampf gegen „Landau XXL“, unser unermüdliches Suchen und Anbieten von Möglichkeiten für sozialen und bezahlbaren Wohnraum, das Fechten für weniger PKW- und sichereren, attraktiveren Radverkehr; das Mitwirken bei der Integration unserer vielen Flüchtlinge und beim Vorantreiben der Inklusion behinderter Menschen sind nur einige unserer Handlungsfelder dieser Legislatur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin überzeugt davon, dass auch viele Landauer sehen, wie wichtig wir Grüne für den konstruktiven Diskurs sind. Diese Menschen in den kommenden zwölf Monaten zu überzeugen, ist unsere große Chance. Denn mit jedem Fraktionsmitglied, steigen unsere Möglichkeiten, unsere Heimatstadt positiv zu verändern. Wir haben uns als ernstzunehmende Größe etabliert und uns als potenzieller Koalitionspartner ins Gespräch gebracht. Ich trete dafür ein, sollte sich diese Chance bieten, sie nach sorgfältiger Prüfung auch zu nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit meiner Wahl in das Ehrenamt der Universitätsbeauftragten gab die „Ganz Große Koalition“ Landaus zu, dass das von uns 2014 in den Stadtrat getragene Thema „Universität“ von enormer Bedeutung ist. Nach der Kommunalwahl wird über die Zukunft der Unibeauftragten-Stelle neu entschieden. Es ist mir ein großes Anliegen, diese Stelle nicht nur zu erhalten, sondern an der Erweiterung dieses Amtes mitzuwirken. Die unglaubliche Themenvielfalt, die zum Teil fehlende Abstimmung wichtiger Themen mit der Stadtspitze und oft die Fülle an organisatorischen und repräsentativen Aufgaben, lässt die Ehrenamtlichkeit an ihre Grenzen stoßen. Ich stehe weiterhin für die Einrichtung eines Dezernats „Universität“, weil unsere Uni wie kaum eine Institution sonst in der Stadt ein solches Potenzial hat. Außerdem möchte ich weiterhin an meinen Themen Kultur, Integration und Jugend arbeiten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 May 2018 12:28:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Christian Kolain</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Christian_Kolain-61292</link>
                        <author>Christian Kolain</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Christian_Kolain-61292</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Christian_Kolain-61292/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Diplom Pädagoge</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>4</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wer ich bin:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>34 Jahre, verheiratet, Diplom Pädagoge beim cbf Südpfalz in Landau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was ich bisher gemacht habe:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2014 Fraktion, inzwischen stellv. Fraktionsvorsitzender, versch. Ausschüsse, und Behindertenbeirat der Stadt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was mir wichtig ist: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor allem Barrierefreiheit, soziale Themen, Schulpolitik, ein gutes Miteinander</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was ich nicht kann:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schriftliche Bewerbungen verfassen, ich bin eher ein verbaler Typ. Wenn also Fragen aufkommen, mich lieber direkt ansprechen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 May 2018 09:45:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8a: Moritz Haas</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Moritz_Haas-3892</link>
                        <author>Moritz Haas</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Moritz_Haas-3892</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Moritz_Haas-3892/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Student</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>8</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>zur Politik kam ich im Rahmen meiner schulischen Facharbeit 2015 in der Zeit der<br>
großen Flüchtlingsdebatte. Seitdem kämpfe ich in Landau, Deutschland und Europa<br>
mit den Grünen, einer starken Grünen Jugend Südpfalz, wie auch mit Campus Grün<br>
für Menschlichkeit und eine solidarische Gesellschaft.<br>
Ein ebenso wichtiges Thema für mich ist es aber auch, mich für ein zukunftsfähiges,<br>
studenten- und jugendfreundliches Landau einzubringen.<br>
Seit März 2017 bin ich Mitglied des Vorstandes der Grünen in Landau, dafür habe ich<br>
zwei Mal das Votum der Grünen Jugend Südpfalz bekommen. Ich bin Mitglied des<br>
29. Studierendenparlamentes der Universität Koblenz-Landau und<br>
Sprecher der Grünen Jugend Südpfalz. Seit Oktober letzten Jahres bin ich Teil des<br>
Landesbeirates der Grünen Jugend Rheinland-Pfalz.<br>
Durch die Erfahrungen, die ich in diesen Interessensvertretungen gemacht habe und<br>
fortdauernd mache, habe ich viele gute Ideen, wie wir gemeinsam<br>
voran gehen können und natürlich auch wie wir die Kommunalpolitik zukunftsgerecht<br>
in Landau gestalten können.<br>
Die Grüne Jugend Südpfalz gab mir für meine Bewerbung auf Listenplatz acht ein<br>
100%iges Votum mit. Ich hoffe ihr, liebe Freundinnen und Freunde, schenkt mir auch<br>
euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Moritz Haas</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 May 2018 19:31:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Kim Neumann</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Kim_Neumann-35514</link>
                        <author>Kim Neumann</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Kim_Neumann-35514</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Kim_Neumann-35514/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>23</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Studentin (Sonderpädagogik)</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>11</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wie heißt es doch so schön „Man studiert fürs Leben und nicht nur für die Uni“.<br>
Dieses kleine Sprichwort hat sich bei mir erfüllt, denn seit Beginn meines Studiums 2015 habe ich einiges für mein Leben mitgenommen. Es begann damit, dass ich mich in der Organisation <em>foodsharing </em>wiederfand, wo ich endlich etwas Sichtbares in der Welt bewegen konnte. Ich rettete Lebensmittel vor der Tonne und übernahm nach kurzer Zeit die Leitung der Lebensmittelretter*innen in Landau. Nach diesem ersten Schritt wurde ich mutiger und trat als neues Mitglied der Hochschulgruppe <em>CampusGrün Landau </em>bei. Ich war schon immer neugierig auf Politik, was sich in meiner Schulzeit bereits zeigte, denn ich diskutierte im Politikleistungskurs immer energisch mit. Deshalb und auch, weil politische, demokratische Bildung meiner Meinung nach sehr wichtig ist, studiere ich heute Sozialkunde und bin seit letztem Jahr Mitglied bei den <em>GRÜNEN </em>in Landau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seither bin ich auf antirassistischen Demonstrationen gewesen, die mich sehr berührten. Ich habe mit Jung und Alt, Arbeiter*innen und Akademiker*innen, Grünen und Nicht-Grünen Menschen gesprochen und gemeinsam gearbeitet. Im Zuge meiner politischen Neugier habe ich sogar schon einmal einen Schritt in den Stadtrat gewagt und war Gast in einer Besprechung. Diesen noch mutigeren Schritt möchte ich in Zukunft regelmäßig wagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als ich im Stadtrat saß, ist fiel mir auf, dass nur zwei Frauen anwesend waren (eine war ich selbst!). Das verärgerte mich, weil ich eine feministische Ader in mir trage, die ich gerne in den Stadtrat einbringen möchte. Ich möchte darauf hinarbeiten, dass zukünftig nicht mehr nur elf von 44 Stadträten*innen Frauen sind, sondern wesentlich mehr. Denn Politik geht die gesamte Gesellschaft an und sollte kein Privileg von Männern sein! Außerdem möchte ich als junge Studentin die Interessen meiner Generation und ihre Sichtweise in den Rat einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Des Weiteren liegt mir die Förderung nachhaltigen Umgangs mit unserer Welt, eine globale Ernährungsweise und aktiver Tierschutz sehr am Herzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie Ihr merkt bin ich an der richtigen Stelle gelandet und habe so „erfolgreich für mein Leben studiert“, dass ich zu der Möglichkeit gekommen bin, mich für all diese Dinge bei <em>CampusGrün </em>und den <em>GRÜNEN </em>im Stadtrat einzusetzen. Dessen Ton und Arbeitsweise werde ich dank meiner Vorerfahrung beim <em>foodsharing</em>, schnell verstehen und nutzen lernen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über jede Unterstützung von Euch. :)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 May 2018 18:43:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Lea Saßnowski</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Lea_Sassnowski-25752</link>
                        <author>Lea Saßnowski</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Lea_Sassnowski-25752</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Lea_Sassnowski-25752/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>28</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Psychologin</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>1</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit acht Jahren lebe ich jetzt in Landau - und das soll auch so bleiben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin in einem stark politisch und christlich geprägten Elternhaus aufgewachsen und kam schon früh in Kontakt mit den „Ausgestoßenen“, den „Wertlosen“ und den „Nicht-in-unsere-Gesellschaft-Passenden“. Ich lernte, die Welt war ungerecht und ich hatte ganz schön Glück gehabt. Daher kommt meine Motivation, Verantwortung zu übernehmen und für eine gerechtere, friedlichere, freiere und gleichberechtigtere Welt zu kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich tue dies im Kleinen, indem ich bei meiner Arbeit als Gruppenleitung in der stationären Jugendhilfe meinem Gegenüber mit Resepkt und Wertschätzung begegne. Indem ich versuche ein Vorbild zu sein und den Menschen mit seinen Möglichkeiten, mit seinen Schwächen und mit seinen Wünschen ernst und annehme. Gleichzeitig kämpfe ich im Großen, als politische Akteurin, die Haltung zeigt gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung, die klare Zeichen setzt für Europa und gegen Nazis, die sich politisch engagiert für eine bessere Welt in ihrem Freundeskreis, in ihrer Stadt, in ihrem Land und darüber hinaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2016 bin ich am Tag nach der Landtagswahl, bei der die Afd ins Parlament einzog, Mitglied bei Bündnis90/Die Grünen in Landau geworden. Denn die Zeit erfordert handeln, statt reden und zuschauen, und ein klares Bekenntnis zu unserer freiheitlichen, solidarischen und weltoffenen Demokratie. Um unsere Gesellschaft zum Positiven zu verändern, braucht es mutiges politsches Voranschreiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich weiß, Geld ist Macht und ohne Geld geht nichts.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Oktober 2017 habt Ihr mich zu Eurer Schatzmeisterin gewählt, denn ich weiß auch: mit wenig Geld geht trotzdem viel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich in Landaus Stadtrat dafür stark machen, das uns zur Verfügung stehende Geld sinnvoll einzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte, dass wir es nutzen, um in Landau ein gerechtes Miteinander zu fördern, um Menschen zu integrieren und zu inkludieren, um Menschen Möglichkeiten der Entfaltung zu geben. Ich möchte Räume der gleichberechtigten Begegenung schaffen, in denen Menschen unabhängig von Status, Herkunft, Alter, Geschlecht und Interessen Platz finden und gesehen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich dafür einsetzten, dass wir nicht bei den Ärmsten zuerst sparen, sondern ihnen Chancen eröffnen, dass wir in Bildung und Weiterbildung, in Kultur und Barrierefreiheit, in eine nachhaltige ökoogische und menschliche Zukunft investieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um dies tun zu können, bitte ich um Eure Stimme.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 02 May 2018 22:54:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E1: Grüne Eckpunkte 2019</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Gruene_Eckpunkte_2019-18085</link>
                        <author>Lea Marie Heidbreder</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Gruene_Eckpunkte_2019-18085</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Präambel</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und mit seiner Freiheit. So pathetisch dieser Anspruch klingt, trifft er doch den Kern unserer Haltung. Denn wir leben in politischen Zeiten, die von jeder und jedem von uns Verantwortung für diese Erde, Solidarität mit allen Menschen und Hoffnung auf eine bessere Zukunft fordern. Das alles bündelt dieser Satz. Er ist daher Grundlage aller Überlegungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ob hier geboren oder zugezogen lieben wir diese Stadt. Die Möglichkeiten der Begegnung auf dem Wochenmarkt, Spaziergänge in den Parks, das gemeinsame Feiern auf den Weinfesten, das Erlebnis auf dem Sportcampus, die Aussicht von der kleinen Kalmit, das freundlich Grüßen auf der Straße – auch wenn man sich noch nicht kennt-, die schönen Gebäude mit ihrer Geschichte oder die Nähe innerhalb der Stadt und zur Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig finden viele keinen für sie passenden Wohnraum, sei es die Familie mit mehr als zwei Kindern oder ein Auszubildender. Während die Einen mit dem Auto oft im Stau stehen, fehlt es viel zu oft an Sicherheit für Fußgänger*innen und Radfahrende. So sehr wir sehen und fühlen, wie die Stadt zu Beginn des Semesters aufblüht, so sehr vermissen wir genau das an vielen Wochenenden und in den Semesterferien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb halten wir Wohnraum, Mobilität und Universitätsstadt für die wichtigsten Herausforderungen und größten Chancen der kommenden Jahre. Diese drei Themen bilden die Eckpunkte unseres Programmprozesses. Sie sind der Anfang.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Politik geht darüber hinaus. Wenn es an Ganztagsbetreuungsplätzen in Kitas und Schulen fehlt, können Frauen und Männer ihr Leben nicht so gestalten, wie sie sich das wünschen. Wenn selbst eine fortschrittliche Stadt sich zu wenig für Klimaschutz und Energiewende einsetzt, dann setzen wir diese Region, wie sie ist, aufs Spiel. Wenn Bürgerbeteiligung nicht dazu führt, dass sich Menschen mit ihren Anliegen und Ideen ernst genommen fühlen, dann wirbt Politik im 21. Jahrhundert nicht für Demokratie. Wenn andere Einkaufscenter an Autobahnabfahrten und nach Milieus getrennte Viertel bauen, müssen wir Räume gleichberechtigten Miteinanders schaffen. Wenn andere in „Gute alte Zeiten“ zurückwollen – die es so niemals gab -, müssen wir an der Zukunft arbeiten und Errungenschaften wie Gleichberechtigung, Inklusion, Integration und Vielfalt verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Mensch mit seiner Würde und Freiheit fordert von uns als Partei Politik für alle zu machen. Unsere Wohnraumpolitik mit Eigentum über Baugruppen und sozialem Mietwohnungsbau bedient letztlich die Bedürfnisse aller, auch wenn wir nicht die Wünsche aller erfüllen. Bessere Radwege und Busverbindungen, führen für die, die wirklich auf ein Auto angewiesen sind, zu weniger Stau und mehr freien Parkplätzen. Studierenden zu helfen, sich in Landau heimisch zu fühlen, bringt uns soziale, wirtschaftliche und kulturelle Vorteile. Das alles ist mehrheitsfähig in Landau. Und wir besitzen die unverfrorene Eigenständigkeit dafür selbstbewusst zu werben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Wohnraum – Für leistbares Wohnen</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Landau mangelt es an Wohnraum und wir glauben, dass sich diese Situation weiter verschärfen wird<em>.</em> Selbst die beste Politik in diesem Feld läuft bei einer erfolgreichen, beliebten und anziehenden Stadt den Bedürfnissen der Menschen hinterher. Ohne die richtigen Ansätze werden die Probleme immer schwerwiegender. Die Ziele unserer Wohnraumpolitik sind daher, mehr <strong>Mietwohnungsbau</strong>, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen, günstigere Möglichkeiten <strong>Eigentum</strong> zu erwerben, eine langfristig erfolgreiche <strong>Wohnungsbaugesellschaft</strong> zu betreiben und dabei schonend mit Flächen umzugehen und einen Beitrag zum <strong>Klimaschutz</strong> zu leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen höhere Mindestquoten für den sozialen geförderten <strong>Mietwohnungsbau</strong>. Dreißig Prozent der entstehenden Wohnfläche und 30 % der entstehenden Wohneinheiten sollen mindestens Gering- und Durchschnittsverdienenden vorbehalten sein. Dabei wollen wir darauf achte, dass ein größerer Anteil exklusiv für Geringverdienende zur Verfügung steht, für die es oft keine reale Option des Eigentumserwerbs gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine <strong>Wohnungsbaugesellschaft</strong> im vollständigen Besitz der Stadt Landau kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie gezielt Lücken im Angebot schließt. Sozialwohnungen sowohl für kinderreiche Familien als auch für Alleinstehende und als Wohngemeinschaften konzipierte Objekte für Auszubildende, Studierende und Senioren fehlen in Landau. Außerdem kann eine solche Wohnungsbaugesellschaft für Baugruppen die Errichtung von Sozialwohnungen und deren Verwaltung übernehmen sowie Investitionsmöglichkeiten für regionale Wertschöpfung für Bürgerinnen und Bürger Landaus bieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den für <strong>Baugruppen, Baugenossenschaften und Baugemeinschaften</strong> vorbehaltenen Anteil an kernstädtischen Bauflächen wollen wir drastisch auf 70% erhöhen. Sie schaffen hochwertigen, individuellen und verdichteten Wohnraum. Auf den 1000 Quadratmetern Grundstücksfläche, die für zwei freistehende Einfamilienhäuser vorgesehen wären, kann eine Baugruppe auch sechs bis zwölf Wohneinheiten gleicher Wohnfläche errichten. Durch die direkte Beauftragung eines Architekten, umgeht eine Baugruppe die Kosten für einen Bauträger und reduziert so den Endpreis pro Quadratmeter Wohnfläche bei gleicher bis höherer Qualität um 10 bis 20%. Mit der Erhöhung der entstehenden Gesamtwohnfläche steigt zeitgleich die Wohnfläche für sozialen Mietwohnungsbau und die <strong>Barrierefreiheit</strong> wird durch Aufzüge deutlich erhöht. Die <strong>Gestaltungssatzungen</strong> wollen wir gerade mit Blick auf Baugruppen auf das Nötigste beschränken. Nötig ist es zum Beispiel nicht, den Menschen vorzuschreiben, welche Farbe ihre Häuser oder die Ziegel ihrer Dächer haben dürfen. Den Zwischenerwerb wollen wir erhalten, doch statt dem System der Baufeldvermarktung des ehemaligen Landesgartenschaugeländes werden wir enger an die Planung heranrücken und Baugruppen ebenso wie Bauträgern Anteile an verdichtet konzipierten Baukörpern überlassen („Tübinger Modell“). Gemeinsam genutzte Gärten und Tiefgaragen senken so weiter die Kosten und sorgen für ein Miteinander in entstehenden Vierteln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Reine Wohnviertel sind weder traditionell noch sinnvoll. Die klassische Stadt verband jahrhundertelang Arbeiten im Erdgeschoss mit einer Wohnnutzung in den Obergeschossen. Neue Viertel sollten deshalb immer um einen zentralen, verkehrsberuhigten Platz mit Kita, Seniorenheim, Spielplatz und kleinem Park entstehen, flankiert von Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie, Praxen und Büros. Mit einer Mischung aus Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größe und einem relativ hohen Anteil an Mietwohnungen entstehen so <strong>sozial durchmischte Viertel</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nahwärmenetze, Photovoltaik, aber auch energieeffizientes Bauen reduziert langfristig die Nebenkosten und den <strong>CO2-Ausstoß</strong>. Gebäudebegrünungen, Grüngärten, Bäume und Artenschutzmaßnahmen leisten darüber hinaus viel für Artenschutz, Kleinklima und Lebensqualität. Alle diese Aspekte wollen wir mitbedenken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei neu entstehenden Vierteln wollen wir <strong>autoarme Quartiere</strong> entwickeln. Dafür wird ebenerdiges Parken auf der Straße begrenzt auf Sozialdienste, Hebammen, Ärzte, Menschen mit Beeinträchtigungen und Carsharing-Projekte. Um Wohnen aber nicht teurer werden zu lassen, reduzieren wir die nötigen Mindestparkplätze in Tiefgaragen pro Wohneinheit von 1,5 auf 0,5 bei Eigentum und 0,3 bei sozialem Mietwohnungsbau. Wer dann mehr Parkplätze möchte, kann sie immer noch bauen. Wer sie nicht will oder braucht, muss es nicht. Außerdem achten wir auf Fahrradparkplätze und eine gute Anbindung an den ÖPNV.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine <strong>Bodenschutzsatzung</strong> sorgt nicht nur für das Sparen von Flächen, sondern schützt auch wertvolle Böden und sorgt so dafür, dass weniger wertvolle zuerst versiegelt werden – wenn nötig. Damit das möglichst nicht nötig ist, wollen wir <strong>Innenentwicklung</strong> und <strong>Nachverdichtung</strong> vorantreiben. Das umfasst zum Beispiel die Erhöhung der zulässigen Geschosshöhe, um alte Reihenhäuser für neue Generationen attraktiver zu machen. Enteignungen von Landwirten und Winzern oder Druck zu verkaufen wird es mit uns nicht geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Wohnraumnot Landaus gerade für Menschen mit kleinem Einkommen, begegnet man nicht mit Neubaugebieten für Einfamilienhäuser. Sie verbrauchen wertvolle Böden, reduzieren den potenziell entstehenden Wohnraum drastisch, sind deutlich teurer als verdichtetes Bauen und verhindern Mietwohnungsbau. Deshalb lehnen wir <strong>Landau XXL</strong> – eine Bebauung westlich der Wollmesheimer Höhe – entschieden ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wichtiger wäre es neben Nachverdichtung, Innenentwicklung und verdichteten Stadtvierteln, ein Konzept zu entwickeln, wie der bereits bestehende Wohnraum effizienter genutzt werden könnte. Über 1000 Wohneinheiten in Landau werden nur von einer Person über 70 Jahre bewohnt. Für manche von ihnen wäre es möglich, passende Untermieter zu finden, die die Rente aufstocken und das Verbleiben in ihrem Zuhause so zu erleichtern. Ein solches <strong>Remanenzkonzept</strong> wollen wir erarbeiten. Außerdem sind zahlreiche Leerstände insbesondere in der Innenstadt noch für eine Wohnraumnutzung zu aktivieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Konkrete Maßnahmen Wohnraum: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mindestquoten für geförderten sozialen Mietwohnungsbau auf 30% der entstehenden Wohnfläche und der Wohneinheiten erhöhen, davon die Hälfte exklusiv für Menschen mit geringem Einkommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>rein städtische Wohnungsbaugesellschaft, die langfristig Angebotslücken schließt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Baugruppen 70% der kernstädtischen Bauflächen reservieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>verpflichtende Nahwärmenetze und Photovoltaik-Anlagen in neuen Vierteln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Reduktion der Mindestanzahl der Tiefgaragen-Parkplätze pro Wohneinheit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bodenschutzsatzung zur sinnvollen Nutzung von Flächen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zulässige Geschosshöhe in einzelnen bestehenden Vierteln erhöhen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Remanenzkonzept entwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>kein Neubaugebiet westlich der Wollmesheimer Höhe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Mobilität – Alles dreht sich</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Landau bewegt sich zu oft nichts. Autofahrende verschwenden ihre Lebenszeit im Stau und auf der Suche nach einem Parkplatz, Fahrradfahrende suchen ebenso an Kreuzungen nach Orientierung, wie sie durchgängige Radwege vermissen. Menschen zu Fuß stehen gefühlte Ewigkeiten an roten Ampeln und quälen sich mit Rollstuhl oder Kinderwagen durch die Innenstadt oder über zu schmale Bürgersteige. Pendlerinnen und Pendler warten selbst an Werktagen zwischen 7:00 und 17:00 Uhr bis zu eine Stunde auf den nächsten Bus, während Feiernde sich am späten Abend oder in der Nacht weder auf Bus noch Bahn verlassen können. Uns ist bewusst, dass es an vielen Punkten Konflikte zwischen unterschiedlichen Fortbewegungsarten gibt. Um ein gleichberechtigtes Miteinander zu erreichen, sind schwierige Entscheidungen und Zugeständnisse an schwächere Verkehrsteilnehmende nötig. Unser Ziel ist bei allen Konzepten und Kompromissen, dass Mobilität nachhaltig gestaltet wird und dabei für alle Beteiligten sicherer, schneller, bequemer und zuverlässiger wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade in der <strong>Innenstadt</strong> mit unserer Fußgängerzone kann viel für Barrierefreiheit getan werden. Das <strong>Rotterdamer Pflaster</strong> wollen wir gegen barrierearme Platten tauschen, Gehwege und insbesondere Bordsteine müssen prinzipiell abgesenkt werden, wobei alle Einschränkungen mitgedacht werden sollten. Außerhalb der Fußgängerzone wollen wir alle Straßen innerhalb des äußeren Rings zu <strong>Fahrradstraßen</strong> machen. König-, Kram-, Waffen- und Reiterstraße wollen wirfür motorisierte Verkehrsteilnehmende zu <strong>Einbahnstraßen</strong> erklären, die aber hier wie grundsätzlich in der gesamten Stadt für den <strong>gegenläufigen Radverkehr</strong> geöffnet sind. Mit Fahrradbügeln, an denen der Fahrradrahmen abgeschlossen werden kann, Überdachungen, ggf. Windfang, Aufpumpstationen und E-Ladestationen schaffen wir wichtige <strong>Radinfrastruktur</strong>. Zeitgleich hat die Parkraumanalyse der Stadtverwaltung eindeutig gezeigt, dass es für Autos in Landaus Innenstadt keinen zusätzlichen Parkraum braucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stattdessen wollen wir ein kernstadtweites <strong>elektronisches Parkleitsystem</strong>, durch das die zentralen Parkplätze und Parkhäuser gezielt angesteuert werden können. Dieses System finanzieren wir durch eine angemessene Erhöhung der Parkgebühren auf der Straße, die zugleich auch die Parkhäuser attraktiver machen wird, und durch die Abschaffung der ‚Brötchentaste‘. Einige <strong>Parkplätze</strong> in der Nähe der Fußgängerzone wollen wir für Menschen mit Beeinträchtigungen und Sozialdienste reservieren. Außerdem unterstützen wir <strong>Car-Sharing-Projekte</strong>, insbesondere im Bereich der E-Mobilität, durch kostenfreies Parken und exklusive Parkplätze. Die <strong>Kontrolle des fließenden Verkehrs</strong> wollen wir von der Polizei übernehmen, um diese zu entlasten und gezielt Gefahrenpunkte und Unfallschwerpunkte regelmäßiger vom Ordnungsamt kontrollieren zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Landaus</strong><strong>Stauprobleme</strong> liegen wesentlich an den Bahnübergängen im Süden und Westen der Stadt, an denen wir nichts direkt verändern können. Um das Problem trotzdem anzugehen, wollen wir alternative Verkehrsmittel zum motorisierten Individualverkehr fördern und die Stoßzeiten durch andere Arbeitszeit- und moderne Schulzeitmodelle entzerren. Ein weiterer Beitrag können an diesen Punkten flexible <strong>Ampelschaltungen</strong> sein, an den übrigen Ein- und Ausfallstraßen sowie den großen Ringstraßen wollen wir eine Grüne Welle mit Tempo 40 einrichten. Deren Schaltung soll auch <strong>längere Grünphasen</strong> für Fußgängerinnen und Fußgänger ermöglichen. <strong>Bedarfsampeln</strong> wollen wir abschaffen. Wo sinnvoll, werden wir ampelfreie Übergänge an Schulen, Kitas und Seniorenheimen einrichten. Für Radfahrende werden wir die in der Innenstadt angelegten Ost-West und Nord-Süd-Achsen fortführen und eine Südwest-Verbindung ermöglichen, die unter anderem durch eine <strong>Fahrradbrücke</strong> im Goethepark die Staustellen umgeht. So soll eine schnelle Durchquerung der Stadt ebenso gewährleistet werden wie die Anbindung der Außenbezirke an Schulen, Universität, Fußgängerzone und Bahnhöfe. An diesen Punkten zusätzlich zu öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern, dem Rathaus und Sportanlagen wäre ein <strong>Fahrradverleihsystem</strong> mittelfristig sinnvoll. Wir favorisieren auch mit Blick auf unsere Ziele zur Bahnpolitik einen Anschluss an das VRNnextbike-System. Auf allen Straßen wollen wir Aufstellflächen, Haltegriffe, Fahrradampeln, Fahrbahnmarkierungen, Radwegebeschilderungen und eine eindeutige Verkehrsführung. <strong>Grünpfeile</strong> für Rechtsabbieger verbessern den Verkehrsfluss oftmals für Autofahrende als auch Radfahrende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch um die durch Stau belasteten Straßen im Süden und Westen zu entlasten, wollen wir eine möglichst kreuzungsfreie <strong>West-Süd-Ost-Umfahrung für Radfahrende</strong> schaffen. Diese soll ungefähr bei der Kreisverwaltung SÜW beginnen, an der Wollmesheimer Höhe entlangführen, im Süden die Weißenburgerstraße queren und sich dann bis ins Gewerbegebiet und von dort nach Norden den Bahngleisen folgend fortsetzen. Dort, wo diese Veloroute auf Annweiler-, Wollmesheimer- und Weißenburgerstraße trifft, wollen wir <strong>Mitfahrparkplätze</strong> mit Fahrradboxen einrichten, die zeitgleich für ihre Viertel auch als Parkmöglichkeiten dienen und an ein <strong>Stadtbussystem</strong> angeschlossen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieses System soll in der Kernstadt eine 15- bis 20-minütige Taktung haben, Routen für den Horst, die äußeren Ringstraße und die Universität einführen und mit barrierefreien, überdachten Bushaltestellen mit Echtzeitanzeigen attraktiv gemacht werden. Die Stadtdörfer sollen nicht mehr nur jeweils mit der Kernstadt, sondern auch über eine Stadtdorfroute miteinander verbunden werden. Die Taktung in den Dörfern wollen wir auf 30- bis 45-Minuten verbessern und sie sollen auch an einige Schnellbuslinien angebunden werden. Diese Infrastruktur soll auch abends, nachts und am Wochenende in ihren Grundzügen erhalten bleiben. Durch den Einsatz von moderner Technik (<strong>Ruf-den-Bus-System</strong> via App), E-Bussen und kleinen Bussen soll diese Infrastruktur auch abends, nachts und am Wochenende in ihren Grundzügen erhalten bleiben. Die Mitnahme von Fahrrädern wollen wir prinzipiell und kostengünstig ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben einer besseren Busanbindung sind uns gute Fahrradroutenzu den<strong> Stadtdörfern</strong> und jeweils von einem Stadtdorf zu seinen Nachbarstadtdörfern wichtig. Diese sollen asphaltiert, mindestens drei Meter breit, gepflegt und regelmäßig geräumt werden. Dazu sind gegebenenfalls passende Reinigungsfahrzeuge anzuschaffen. Diese ausgebauten Radwege wollen wir an bestehende Netze im Landkreis Südliche Weinstraße anknüpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Landauer <strong>Pendlerinnen und Pendler</strong> ihren Arbeitsweg zu erleichtern und ökologische Alternativen zum Autofahrern zu bieten, wollen wir für eine zweigleisige Elektrifizierung der Queichtalbahn ebenso eintreten, wie für die Strecke Neustadt-Landau-Karlsruhe. An allen Bahnhöfen wollen wir ebenfalls Fahrradparkplätze und Park-&amp;-Ride-Parkplätze ausbauen oder schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um diese Infrastrukturänderungen zu ermöglichen, wollen wir <strong>pro Bürgerin und Bürger Landaus einen Euro pro Monat in die Radinfrastruktur</strong> investieren. Dazu gehört neben den bereits beschriebenen Maßnahmen auch der Ausbau der <strong>Öffentlichkeitsarbeit</strong> durch einen Onlineauftritt, der die Möglichkeiten der Verbindung der unterschiedlichen Verkehrsoptionen (Förderung von „Intermodalität“) aufzeigt und erleichtert. Wir wollen Radwegekarten für Freizeit, Schulwege und Unirouten erarbeiten und veröffentlichen und insbesondere in den Schulen Mobilitätsbildung statt klassischer Verkehrserziehung ansetzen. Wir unterstützen Aktionen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“, „Park(ing) Day“ und „Stadtradeln“, um auf das Fahrradfahren als gute Option aufmerksam zu machen. Die Option, das Abmelden eines KFZ (für mindestens ein Jahr) oder das Tauschen alter Modelle mit Verbrennungsmotor gegen ein neues Modell mit alternativem Antrieb mit einer Prämie zu fördern, wollen wir prüfen, um die zu unterstützen, die sich bewusst gegen motorisierten Individualverkehr entscheiden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel bei all diesen Punkten ist es, die Vorteile in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Nachhaltigkeit deutlich zu machen. Die von uns vorgeschlagene Stadt der kurzen Wege führt zu weniger Lärm, besserer Luft, einer höheren Lebenserwartung durch Bewegung und der Reduktion von Stress. Sie fördert die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden und leistet ihren dringenden Beitrag zum Klimaschutz. Wir ersparen es denen, die nicht angewiesen sind auf ein Auto oder ein zweites, die finanziellen Mittel dafür aufzubringen, indem wir gute Alternativen schaffen, und fördern die regionale Wertschöpfung. Letztlich bleibt, dass wir den öffentlichen Raum gerechter verteilen wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Konkrete Maßnahmen Mobilität:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>1 Euro pro Bürgerin und Bürger pro Monat in Radinfrastruktur investieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Straßen innerhalb des äußeren Rings zu Fahrradstraßen (Fußgängerzone ausgenommen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Velorouten: West-, Südwest-, Süd- und Ostumfahrungen für Radfahrende</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einbahnstraßenregelung im inneren Ring für Autos (mit gegenläufigen Radverkehr)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Radfahrbrücke über Bahngleise durch Goethepark als Zubringerroute zur Innenstadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtdörfer Radwegeanbindung verbessern, jedes Stadtdorf mit Nachbardörfern verbinden,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtbussystem einführen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Barrierefreiheit und Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünphasen an Ampeln verlängern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Pflaster der Fußgängerzone ersetzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stauprobleme durch Ampelschaltungen (Grüne Welle Tempo 40 auf Einfahrtsstraßen mit Ampeln und auf äußerem Ring) sowie Alternativen (Rad, Bus) und Zeitpolitik lösen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Parkleitsystem mit elektronischen Anzeigetafeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kein zusätzlicher Parkraum in der Innenstadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kontrolle des fließenden Verkehrs zukünftig durch die Stadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung des Ehrenamts der/des Radfahrbeauftragten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Universitätsstadt – Wir vertreten euch</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bevor 2014 mit Sophia Maroc und Lukas Hartmann Studierende auf der grünen Stadtratsliste kandidierten, waren die Landauer Studierenden seit Gründung der Universität im Stadtrat nicht repräsentiert. Über 7000 Studentinnen und Studenten, die größtenteils im Stadtgebiet leben, verdienen auch weiterhin gehört und vertreten zu werden. Wir konnten erreichen, dass Landaus Studierende nicht mehr als bloße Störfaktoren wahrgenommen werden, sondern als Bereicherung für unsere Stadt verstanden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn das Sommersemester beginnt, füllt sich die Stadt. Die Fußgängerzone ist belebt, die Cafés gefüllt, man spürt, dass mehr los ist. Ihre kulturellen Veranstaltungen bereichern die Stadtgesellschaft, ihr Konsum spielt Geld in die Kassen von Bars, Kneipen und Läden. Poetry Slam, Ringvorlesung, Studibühne, Sommercafe, rhetorischer Salon, Tag zur Nachhaltigkeit und das Engagement zahlreicher Fachschaften und Hochschulgruppen wie zum Beispiel Queerulanten und Amnesty International. Im Kontrast zu all dem stehen leider immer noch die Semesterferien und viel zu viele Wochenenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist, die Interessen dieser Gruppe unserer Bevölkerung weiterhin im Stadtrat zu vertreten, ihr das Leben leichter und schöner zu machen und möglichst viele von ihnen zu überzeugen, dass Landau auch nach ihrem Studium eine lebenswerte Stadt bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wichtig dafür sind <strong>Freiräume</strong>. Unterschiedliche Tagesabläufe unterschiedlicher Klientel können für Spannungen sorgen. Wenn Studierende an schönen Sommertagen noch um 21 Uhr trinkend in einem Park sitzen und Anwohner*innen am nächsten Tag arbeiten müssen, dann bleiben Konflikte nicht aus. Wir sind überzeugt davon, dass eine Universitätsstadt viele dieser Konflikte aushalten kann und muss. Wichtig dafür sind Freiräume. An Orten ohne Anwohnerschaft belästigt Musik kaum. Entsprechende Reinigungskonzepte und ausreichend Mülltonnen beugen auch Verschmutzung solcher Orte vor. Aber auch Freiräume zum Bolzen oder andere Sportarten, öffentliche Grillplätze, Wasserspender, Tischtennisplatten, Trimm-dich-Pfade und Sitzgelegenheiten gehören für uns hierzu. Der Landesgartenschauaussichtsturm könnte zu einem solchen Freiraum entwickelt werden. Alkohol- und Musikverbote lehnen wir rundheraus ab. Stattdessen wollen wir mehr Musik über Konzerte und in Bars als bisher. Die existierende <strong>Club- und Barlandschaft</strong> werden wir stärken und möglichst erhalten, denn Vergnügungsstätten gehören nicht bloß ins Gewerbegebiet, sondern mitten in die Stadt. Wir unterstützen deshalb Gloria, Universum, Logo und andere Lokalitäten. Die <strong>Sperrstunde</strong> wollen wir flexibler gestalten. Ein zentrales Problem sind die mangelnden Angebote an Frei- und Samstagen, die sich wechselseitig mit dem Heimfahren vieler Studierender bedingen. Auch deshalb werden wir studentische Initiativen unterstützen und versuchen ein breiteres und attraktiveres <strong>kulturelles Angebot an Wochenenden</strong> zu entwickeln. Dazu gehört auch die <strong>Außenbestuhlungszeiten</strong> im Sommer konsequent an Freitagen, Samstagen und vor Feiertagen auf Mitternacht zu verlängern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dadurch, dass mehr Studierende als früher in der Stadt leben, hat sich die <strong>Wohnraumsituation</strong> verschärft. Es entstanden zwar einige neue Projekte, die sich aber größtenteils auf sehr hochpreisige Studierendenappartments beschränkten. Wir wollen deshalb über die städtische <strong>Wohnungsbaugesellschaft</strong> mit <strong>Wohnungen für Wohngemeinschaften</strong> auch für Auszubildende und Schüler diese Lücke im Angebot schließen und mit einer Quadratmeterkaltmiete von nicht mehr als zehn Euro ein Gegengewicht schaffen. Diese Wohnungen wollen wir von Anfang an mit Küchen als Gemeinschaftsräumen und unterschiedlichen großen Zimmern für unterschiedliche finanzielle Möglichkeiten konzipieren. Private Träger und Baugruppen wollen wir dazu anhalten, dem Vorbild der städtischen Wohnungsbaugesellschaft zu folgen, und studentisches Wohnen mit anderen Wohnformen im gleichen zu realisieren, statt in einzelnen Objekten zu konzentrieren. Außerdem gibt es hunderte große Wohneinheiten in Landau, die derzeit von einer Person über 70 allein bewohnt wird. Als Teil eines <strong>Remanenzkonzeptes</strong> wollen wir vorschlagen, dass manche dieser Seniorinnen und Senioren studentische Untermieter bei sich aufnehmen, die einerseits die Rente aufbessern und möglicherweise ein wenig bei Einkäufen helfen, andererseits so aber freistehender Wohnraum aktiviert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das <strong>Fahrrad</strong> als Hauptverkehrsmittel von Studierenden wollen wir auf vielfältige Weise fördern. Sichere Abstellanlagen an beiden Campi und allen Außenstellen, gute Radverbindungen (wozu die Öffnung der Königstraße für den gegenläufigen Radverkehr entscheidend ist) und auch die VRNnextbike-<strong>Fahrradverleihsysteme</strong> sind dafür einzelne Maßnahmen. Wir wollen aber auch bei der Entwicklung unseres Stadtbussystems auf studentische Interessen achten. Wichtig ist hier eine <strong>Buslinie</strong>, die Haupt- und Westbahnhof über Südcampus/Bürgerstraße und Nordcampus/Alter Messplatz gut getaktet verbindet. Unsere angedachten <strong>Nachtfahrten</strong> des ÖPNV über „Ruf-den-Bus“ mit kleinen Bussen und flexiblen Zeiten und Routen sowie die bessere Anbindung der Stadtdörfer machen zugleich auch das Wohnen in den Stadtdörfern attraktiver. Mittelfristig wollen wir den öffentlichen Nahverkehr für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende kostenfrei machen. Die gefährliche Situation in der <strong>Fortstraße</strong> durch Stau, kreuzende Fußgänger*innen und sich hindurchschlängelnde Fahrradfahrende wollen wir entschärfen, indem wir ein <strong>Parkplatzkonzept für den Uniparkplatz</strong> entwickeln, wozu auch eine gute Integration des alten Messplatzes und das Stoppen der Fremdnutzung gehört. Den durch den Abriss der SÜWEGA-Halle freiwerdenden Platz, wollen wir in der Nordostecke des alten Messplatzes für eine <strong>neue städtische Kita </strong>nutzen, die insbesondere auch für Mitarbeitende der Universität und Studierende mit Kindern attraktiv wäre. Den Weg vom Nordcampus zum Wohnheim durchs Fort wollen wir durch Beleuchtung, befestigte Wege und eine Reduktion der Barrieren sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Willkommenskultur</strong> wollen wir dadurch verbessern, dass statt des Gutscheinheftes jeder Auszubildende und Studierende ein <strong>Begrüßungsgeld</strong> und eine <strong>Freibadsaisonkarte</strong> erhält. Die Ersti-Tüten wollen wir weiterentwickeln und einen Semesterplaner mit Fahrradkarten und Freizeitmöglichkeiten beilegen, der zum Beispiel die städtischen Weinfeste ankündigt. Die Tatkraft junger Menschen wollen wir auch dadurch städtischen Vereinen und Initiativen zuführen, indem wir in Kooperation mit der Universität für ausgewählte soziale oder pädagogische Tätigkeiten <strong>Leistungspunkte</strong><strong>im Freien Workload</strong> ermöglichen. Außerdem werden wir eine Sammlung Landauer Themen für <strong>Abschlussarbeiten</strong> erstellen, die Lehrenden an der Universität zur Verfügung gestellt wird. Manche dieser Arbeiten wollen wir dann auch finanziell und ideell fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadt weiter zu verbessern, wollen wir einem <strong>Dezernat</strong> die feste Zuständigkeit „<strong>Universitätsstadt</strong>“ zuordnen. In diesem Dezernat ist eine <strong>hauptamtliche Koordinationsstelle</strong> zuzuordnen, die ein <strong>Transferbüro</strong> möglichst in der Stadtmitte als Anlaufpunkt für alle Fragen rund um Stadt und Universität bietet. Eine gemeinsame Finanzierung dieser Stelle streben wir an. Zudem wollen wir den Rat der Stadt für Fragen der Universität und ihrer Studierenden zu einem echten <strong>Universitätsausschuss</strong> weiterentwickeln. Dieser soll neben den Stadtratsfraktionen mit gesetzten Vertretern des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA), des Studierendenparlamentes (StuPa), der Hochschulleitung und unter Einbezug des Freundeskreises der Universität alle die Universität und Studierende in Landau betreffende Themen diskutieren und ggf. auch Beschlüsse fassen können. <strong>Studentische Gremien</strong> wollen wir darüber hinaus in andere Ausschüsse einbeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Konkrete Maßnahmen Universitätsstadt:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kultur: Freiräume schaffen, Angebote erhalten und stärken, keine Alkohol- und Musikverbote</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wohnen: günstige Wohnungen für Wohngemeinschaften errichten und zusätzliche Wohnräume erschließen (Erreichbarkeit Stadtdörfer und Remanzkonzept)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilität: Fahrradinfrastruktur verbessern, Unibuslinie in Stadtbussystem einrichten, Nachtbussystem „Ruf-den-Bus“ schaffen, Parkplatzkonzept entwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>städtische Kita auf altem Messplatz eröffnen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Willkommenskultur durch Begrüßungsgeld und Freibadsaisonkarte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Workloadpunkte für soziales und pädagogisches Engagement in der Stadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>geförderte Abschlussarbeiten zu städtischen Themen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Universitätsausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dezernatszuständigkeit „Universitätsstadt“ mit hauptamtlicher Koordinationsstelle</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- erfolgt mündlich -</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 02 May 2018 11:28:02 +0200</pubDate>
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                        <title>A9: Hannah Trippner</title>
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                        <author>Hannah Trippner</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Hannah_Trippner-45659/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Studentin (Sonderpädagogik)</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>9</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>schon immer fand ich es wichtig, mich für andere Menschen einzusetzen, auf Misstände aufmerksam zu machen und für eine bessere Welt zu kämpfen. So gab ich als Schülerin Deutschnachhilfe für Geflüchtete. Zudem spielte ich in und konzipierte an gesellschaftskritischen Theaterstücken mit. 2015 begann ich zu studieren, wurde kurz darauf Mitglied bei Campus Grün und ins StuPa gewählt. So übernahm ich erstmals politische Verantwortung, indem ich die Interessen der Studierenden vertete und lernte einen neuen Weg kennen, sich einzusetzen. Ich wuchs an dieser Aufgabe und im Januar 2018 wurde ich zur StuPa-Präsidentin gewählt. Meine hochschulpolitischen Erfahrungen bestärkten mich in meiner Entscheidung, im Herbst 2017 unserer Partei beizutreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierenden zu verteten, liegt mir sehr am Herzen. Ich kandidiere u.a. deshalb für den Stadtrat, um unser Ziel, dass aus Landau eine Stadt wird, in der studentisches Leben willkommen und vielfältig ist, weiterhin zu verfolgen. Mit ca. 7.000 in Landau lebenden Studierenden machen diese einen großen Teil der Stadt aus. Immer mehr kulturelle und politische Verantaltungen aus studentischen Initiativen finden ihren Weg vom universitären Berg auf Plätze oder in Räumlichkeiten unserer Stadt, wodurch Begegnungen und Vermischungen stattfinden. Das ist ein Trend, der von städtischer Seite unterstützt werden kann und sollte. Auch im Straßenverkehr können die meist laufenden oder Fahrrad fahrenden Studierenden besser unterstützt werden. Mehr Fahrradstraßen z.B. wären ein großer Schritt für die Mobilität der Studierenden. In der Studierendenschaft bin ich stark verankert. Dies zeigt sich u.a. an der letzten StuPa-Wahl, wo ich das seit 6 Jahren beste Erststimmenergebnis erzielte. Es wäre mir eine große Freude zu einer Stadt beitragen zu können, die Studierenden sagt „Schön, dass Du hier bist!“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte allerdings nicht nur als Studentin in den Stadtrat, sondern auch als Grüne, der eine ökologisch nachhaltig agierende Stadt wichtig ist.<br>
Auch als Feministin, die sensibel ist für sexistische Strukturen und bereit, gegen diese zu kämpfen.<br>
Auch als Antirassistin, die sich ein buntes Landau ohne Hass und Diskriminierung wünscht. Auch als angehende Lehrerin, die überzeugt ist, dass die Jugend ihren Teil zu dieser Stadt beitragen kann und soll.<br>
Und zuletzt auch als Kunstliebhaberin, der eine städtische Unterstützung der kulturellen Angebote in Landau am Herzen liegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über eure Unterstützung freue ich mich! :-)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 May 2018 23:16:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Julius Baur </title>
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                        <author>Julius Baur</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Julius_Baur_-3973/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Student, 4. Semester Psychologie </dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>6</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zur Politik bin ich 2014 gekommen. Ich stolperte damals über eine Wahlkampfveranstaltung der Grünen mit Katrin Göring-Eckardt, anlässlich der damaligen Europa-Wahl. Das Gefühl, dass meine Meinung andere Menschen interessiert, hat mich dazu bewogen Mitglied im KV Landau zu werden.<br>
2015 wurde ich in den Kreisvorstand vom KV Landau nachgewählt. Als wir die Grüne Jugend Südpfalz wiederbelebten war ich dabei und wurde von 2016-2017 deren Sprecher.<br>
Seit Oktober 2016 sitze ich im Studierendenparlament der Universität in Landau für Campus Grün, die mir zur grünen Listenaufstellung ein Votum für einen vorderen Platz mitgaben.<br>
Zusammen mit Lea Köhler bin ich seit Januar 2018 Listensprecher der Liste Campus Grün im Studierendenparlament.Es ist wichtig eine demokratische Ordnung in verschiedensten Alltagsbereichen zu leben und zu verteidigen, sich einzumischen und den Prozess der Einigungen nicht als passiver Konsument der Politik von außen zu registrieren, sondern mitzugestalten und seinen eigenen Teil der Verantwortung zu übernehmen. Wo Menschen zusammenkommen müssen wir uns überlegen, wie wir zusammenkommen wollen und wo wir hinwollen. Das gilt für die Uni, das gilt für das Land und das gilt für Europa. Es gilt aber auch für eine kleine Stadt wie Landau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mich interessiert besonders das Thema ökologische Mobilität. Bürgerinnen und Bürger die das wollen, müssen die Möglichkeit haben sich gut, sicher und zügig mit dem Fahrrad in Landau fortzubewegen. Manche Menschen brauchen ein Auto, aber nicht alle. Fahrradfahren ist ökologisch, leise und gesund. Deswegen müssen wir die Infrastruktur für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer deutlich verbessern. Dadurch wird der öffentliche Raum gerechter verteilt und die Innenstadt zu einem lebendigeren Ort für alle. Wir sollten es uns nicht leisten, weiterhin soviel Raum für Parkplätze und Straßen zu opfern. Die Stadt gehört den Bürgerinnen und Bürgern und nicht dem Autoverkehr. In Situationen, bei denen wir entweder etwas für Autos oder für Fahrräder tun müssen, sollten wir uns für das Fahrrad entscheiden und Landau voranbringen.<br>
Ein ökologischer Lebensstil muss belohnt und weiter gefördert werden. Wir brauchen eine Vorstellung davon wohin wir wollen und müssen Profil zeigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will sehen, wie Politik es schafft lebendig und sichtbar zu sein. Ich will es in Landau sehen und ich will mitmachen. Deswegen bewerbe ich mich auf einen Listenplatz der Stadtratsliste.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 May 2018 18:12:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Jenni Follmann</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Jenni_Follmann-64598</link>
                        <author>Jenni Follmann</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Jenni_Follmann-64598</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Jenni_Follmann-64598/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>36</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Politikwissenschaftlerin</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>7</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Der Stadtrat ist eine humorbefreite Zone.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Da bin ich anderer Meinung, bitte sprechen sie mich nicht mehr darauf an.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Der Naturschutzbeirat spricht, wenn ich es ihm erlaube.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei Sätze von drei Landauer Stadträten, die es mich in den Fingern kribbeln lassen, euch nicht nur als organisatorische Geschäftsführerin den Rücken zu stärken, sondern die humorbefreite Zone mit grünen Ideen weiter aufzumischen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nachhaltiger Naturschutz ist Grundvoraussetzung um soziale Gerechtigkeit, ein gesundes Leben und geldfreies Wohlbefinden einer Gesellschaft zu gewährleisten. Dass eine intakte Natur Lebensqualität bedeutet, begreifen die meisten Menschen intuitiv, schließlich fahren auch Sozialdemokraten sonntags in den Wald und CDU-Größen entspannen im Urlaub am Starnberger See. Trotzdem rennen sich Umweltverbände die Nasen blutig, wenn es um ambitionierte Klimaziele, weniger Flächenverbrauch oder nur um eine Kritik an Arbeiten im Landauer Fort geht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die personelle Ausstattung unseres Umweltamtes ist mies und die Einwände der Mitarbeiter werden als unwichtige Zusatzinformation abgetan. Innerhalb von 6 Jahren, seit dem ersten Klimaschutzkonzept, hat man es nicht geschafft Klimaschutzmanager*innen einzustellen obwohl wir in einer Universitätsstadt voller Umweltwissenschaftler leben. Frischluftschneisen werden willkürlich, konträr zur Karten der Landesplanung festgelegt, der Naturschutzbeirat wird nachträglich informiert aber niemals vorher um Expertenmeinung gebeten. Wird er zu Ausschusssitzungen geladen, darf er nicht sprechen, wenn er eine andere Meinung als der zuständige Bürgermeister vertritt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Punkte zeigen mir deutlich, Umweltschutz braucht mehr Rückenwind in Landau, und diesen würde ich ihm gerne geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bis Ende des letzten Jahres war ich Geschäftsführerin beim BUND und hatte in diesem Zusammenhang viel Kontakt mit Akteuren in und um Landau. Seit Beginn diesen Jahres arbeite ich, außer für euch, auch für den grünen Fraktionsvorsitzender im Landtag, Bernhard Braun, und bin u.a. zuständig für den Wahlkreis von Ludwigshafen bis Germersheim. Mit diesen beiden Netzwerken können wir auf einen Informationspool zurückgreifen, der uns auch im Stadtrat sehr nützlich sein kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und um auf die humorbefreite Zone zurückzukommen- Der Stadtrat ist oft ein Ort der skurrilen Komik, dem man neben inhaltlich guter Arbeit, standhafte Gelassenheit entgegenbringen muss. Für beides und auch allen anderen Themenbereich würde ich mich mit eurer Unterstützung gerne einsetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 May 2018 17:33:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Lea Heidbreder</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Lea_Heidbreder-14204</link>
                        <author>Lea Marie Heidbreder</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Lea_Heidbreder-14204</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Lea_Heidbreder-14204/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Psychologie)</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>5</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Landau ist für mich eine Stadt, die mit der historischen Innenstadt und ihren Parks, dem universitären Leben und dem Pfälzer Wald in der unmittelbaren Umgebung eine große Lebensqualität ausstrahlt. Schaut man genauer auf Mobilität, Wohnbebauung oder Kulturangebote, zeigt sich gleichzeitig ein enormes Potential, dass diese Stadt noch lebenswerter gestaltet werden kann und sollte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während meiner Zeit als AStA-Vorsitzende der Universität Kassel habe ich u.a. Semesterticketverhandlungen geführt, das Fahrradverleihsystem &quot;KonRad&quot; mit auf den Weg gebracht und so das Thema Mobilität im kommunalen Raum für mich entdeckt. Auch in Landau sehe ich viel Raum für Gestaltung und würde diese in den nächsten Jahren im Stadtrat gerne mit vorantreiben. Es ist für mich immer wieder erstaunlich, dass eine Stadt wie Landau, die mit ihren kurzen Wegen prädestiniert für eine Fahrradstadt ist, immer noch so stark auf den motorisierten Individualverkehr fokussiert. Eine zukunftsfähige Mobilitätspolitik sollte die Bedürfnisse der Menschen im Blick haben, die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben garantieren und sich daran ausrichten, Feinstaub- und Lärmbelastungen zurückzudrängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine lebenswerte Stadt wird auch durch ihre Grünflächen geprägt. Wenn wir unsere Lebensgrundlage erhalten wollen, brauchen wir mehr Artenschutz - und das beginnt vor Ort. Mit Blick auf die rheinlandpfälzische Kampagne der Grünen &quot;SchätzeN der Natur&quot; halte ich ein Verbot von Glyphosat und Neonicotinoiden auf Pachtflächen und öffentlichen Grünanlagen unabdingbar. Die Stadt muss Wildblumenbeete auf öffentlichen Flächen anlegen und Initiativen zum Schutz der Biodiversität fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit fünf Jahren bin ich nun Mitglied bei den Grünen, war davor schon viele Jahre umweltpolitisch aktiv und es bleibt für mich ein Herzensthema, mich für soziale und umweltpolitische Belange - die im Übrigen nur Hand in Hand gehen - einzusetzen. Inzwischen bin ich überzeugt, dass es neben der Bewusstseinsbildung für einen suffizienteren Lebensstil auch politische Maßnahmen braucht, um eine Welt zu gestalten, die für uns und zukünftige Generationen lebenswert ist. Dieses Gestalten fängt vor Ort - in Landau - an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass die Entwicklungen der Stadt in den nächsten fünf Jahren eine grüne Handschrift trägt und für eine transparente und partizipative Stadtpolitik eintreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über eure Unterstützung würde ich mich herzlich freuen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 10:30:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Lukas Hartmann</title>
                        <link>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Lukas_Hartmann-51886</link>
                        <author>Lukas Hartmann</author>
                        <guid>https://mv2018landau.antragsgruen.de/mv2018landau/Lukas_Hartmann-51886</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv2018landau/Lukas_Hartmann-51886/viewimage?sectionId=2177" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>29</dd><dt>Beruf:</dt><dd>Wissenschaftlicher Mitarbeiter</dd><dt>Bewerbung für Listenplatz:</dt><dd>2</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br>
ich trat einst bei den Grünen ein, um einen Beitrag zur Weltrettung zu leisten. Seit vier Jahren beschäftigen mich nun als Stadtrat Bauflächen, Radwege, Grünstreifen und kommunale Finanzen - und erfülle so meinen bald zehn Jahre alten Wunsch. Weil es nicht egal ist, was wir in Landau tun und erreichen. Weder für die Menschen dieser Stadt, noch für die Welt, in der wir leben und leben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn sich Politik daran misst, wie viel besser sie für die Menschen die Wirklichkeit machte, was bleibt dann von den letzten vier Jahren? Wir haben Quoten für sozialen Mietwohnungsbau erkämpft, ein neues Klimaschutzkonzept auf den Weg gebracht, eine Wohnungsbaugesellschaft weit vorangetrieben. Es ist viel mehr als in der Vergangenheit. Aber bei weitem nicht genug. Mir nicht genug.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie viel weiter könnten wir sein? Wie viel wäre anders gewesen? Landaus Christdemokraten, Sozialdemokraten und Freie Wähler erfüllen die Wünsche Weniger, statt die Bedürfnisse Vieler zu stillen. Sie stoßen immer und immer wieder Menschen mit ihrem Stil vor den Kopf - seien das die Schulgemeinschaften von IGS und ESG, seien das Anwohner des Weißquartierplatzes oder der Wollmesheimer Höhe, seien es Landwirte und Winzer aus Wollmesheim und Queichheim. Einfamilienhäuser lösen nicht das Problem des Mietwohnungsbaus, noch erleichtern sie für Gering- und Durchschnittsverdiener die Eigentumsbildung. Vorrangstraßen für einzelne Verkehrsarten bleiben ungenügend, wenn an den Konfliktpunkten keine mutigen Entscheidungen zugunsten der Schwächeren getroffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der anderen Seite müssen wir als Grüne die Auflösung unserer eigenen inneren Widersprüche suchen. Mit Nachverdichtung in der Kernstadt wäre viel zu gewinnen, aber dass wir damit alle Probleme der Landauer Wohnraumpolitik lösen könnten, glaube ich nicht mehr. Damit ehrlich umzugehen wird uns stärken, weil unser ehrliches Ringen um die besten Antworten Menschen überzeugt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde, ich glaube noch immer, dass wir für mehr als Mahnungen und Korrekturen anderer gegründet wurden. Ich trat einst ein, weil ich die Hoffnung hatte, etwas zu verändern. Weil ich Verantwortung spürte, einen Beitrag leisten zu müssen. Und weil sich der Stil der Grünen richtig anfühlte: selbstbewusst, idealistisch, kompromissbereit. Das alles ist noch immer so. Deshalb will ich euch erneut anführen - damit wir mit unverfrorener Eigenständigkeit für uns werben. Auf dass aus mehrheitsfähiger Politik Mehrheiten werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Apr 2018 11:38:02 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>